Backbetrieb mit Familientradition 

 

Geschichtliches                                                                                                                 

 

Am 17. Mai 2013 blickte die Oberlausitzer Bäckerei Heidorn auf  

120 Jahre Firmengeschichte und vier Generationen zurück.  

 

 

 

  Die Gründung der Bäckerei erfolgte im Jahr 1893 durch Ferdinand Karl

Emil Heidorn, dem Unternehmertum und backhandwerkliches Talent

in die Wiege gelegt waren. Er eröffnete am 17. Mai desselben Jahres

im sächsischen Dürrhennersdorf, auf der Hauptstraße 35, die  

heute noch immer bestehende Dorfbäckerei.


    

 

 

Emil Heidorn führte die Bäckerei 35 Jahre lang, auch durch schwere Zeiten während  

des ersten Weltkrieges. 1928 übergab er das Geschäft seinem Sohn Max Heidorn.  

 

Der zweite Weltkrieg hinterließ nochmals Spuren, mit denen Land und Wirtschaft zu kämpfen hatten. Nach der Sprengung des Bahnviaduktes und der Kleinbahnbrücke, wurde Dürrhennersdorf zeitweise zur Endstation für Vertriebene und Flüchtlinge.  

Einige blieben für immer hier. Zuwachs für die Region - neue Kunden für das  

Geschäft. Mit Zuversicht, viel Fleiß und Geschick, ging es beharrlich weiter.

 

     

 

 

 Max Heidorn führte das Geschäft erfolgreich weiter und nach 30 sehr

bewegten Jahren übergab er 1958 den Betrieb an seinen Sohn  

Horst Heidorn, der 36 weitere Jahre das Familiengeschäft fortführte.


 

 

 

1994 übernahm der heutige Inhaber, Bäckermeister Gunther Heidorn, von   

seinem Vater Horst das Geschäft. Er führt den Backbetrieb in Dürrhenners-

dorf bereits in vierter Generation und konnte ihn im Laufe der Zeit um zwei  

Filialen erweitern. Somit gehören Backwarengeschäfte in Löbau und

Neusalza-Spremberg zum Unternehmen der Bäckerei Heidorn.

 

Sein Sohn Max Heidorn schloss die Bäckermeisterprüfung bereits erfolgreich ab und 

will den Familienbetrieb in fünfter Generation fortführen. 

 

 

20321